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Kamp-Lintfort
:
Trauer um Bundeskönig 1995 Adolf Dormann
2. Januar 2026
Er war selbst Bundeskönig und später Wegbegleiter zahlreicher Bundesmajestäten. Adolf Dormann, über drei Jahrzehnte emsiger Mitstreiter in der Bundesorganisation, ist Ende Dezember im Alter von 81 Jahren gestorben. Heinz-Gerd Bachus, Vorsitzender der Bundesorganisation, würdigt seinen Einsatz in langen Jahren, sein Pflichtbewusstsein und seine Zuverlässigkeit. Adolf Dormann habe stets mit Stolz und Freude seine Aufgaben wahrgenommen. Der stets freundliche und hilfsbereite Schützenbruder aus Kamp-Lintfort, Vorstandsitglied in der Sankt Bernhardus Bruderschaft Rossenray, hatte beim Bundesfest 1995 in Schloss Neuhaus die Bundeskönigswürde errungen. Nach seiner Amtszeit engagierte er sich in den Gremien des Bundes. Er war handwerklich geschickt und fertigte für viele Vereine die Königsvögel für den Vogelschuss. Bis zuletzt nahm er seine verantwortliche Tätigkeit in der Bundesorganisation wahr. Sein Markenzeichen war sein stets freundliches Lächeln.
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Rolf Nieborg war das Sprachrohr der Schützen
:
Chefredakteur des „Schützenbruder“ starb mit 78 Jahren
28. November 2025
Kerpen. Rolf Nieborg ist tot. Der langjährige Chefredakteur der Verbandszeitschrift "Der Schützenbruder" starb überraschend im Alter von 78 Jahren. Er erlag einem Herzleiden. Seit 1999 betreute der engagierte Journalist, hauptberuflich vor allem als Berichterstatter im internationalen Motorsport tätig, die monatlich erscheinende Schützenzeitung und war bis zum Frühjahr über 25 Jahre auch Bundespressesprecher der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS). Das Schützenwesen war ihm Herzenssache. Rolf Nieborg wußte, wovon er schrieb, wenn er über Festivitäten und Initiativen der Bruderschaften im Bundesverband und in den sechs Diözesanverbänden berichtete. Er war selbst Schützenbruder, auch König seiner Heimatbruderschaft in Balkhausen-Türnich, und deshalb nah dran an den Schützen und ihren Themen. 1999 hatte ihn der damalige Bundesschützenmeister Hermann Macher geholt, um den "Schützenbruder" zu professionalisieren. Nieborg, der Journalismus und Volkswirtschaft in Bochum studiert und sich als Fachjournalist einen Namen gemacht hatte, positionierte die Verbandszeitschrift als publikumsnahes Blatt mit viel Information und verlässlicher Berichterstattung über die vielfältigen Ereignisse des Schützenjahres. Er arbeitete eng mit den Diözesanpressereferenten zusammen, war Ratgeber für den Bundesvorstand, setzte aus eigener Kenntnis wesentliche Impulse für die inhaltliche Ausrichtung des BHDS. Sein monatliches Editorial, das letzte erscheint mit der Dezember-Ausgabe, griff das Selbstverständnis der Bruderschaften auf, war häufig emotional, immer aber richtungsweisend. Nieborg scheute nicht vor Kritik zurück, war dabei aber stets um den positiven Ansatz bemüht, der Mut macht und stärkend wirkt. Rolf Nieborg war über die langen Jahre ein aufmerksamer Wegbegleiter, der sich auch selbst als Berichterstatter einbrachte und bei vielen Festen - vor allem auf Bundesebene - zu Gast war. Als sich seine gesundheitliche Situation verschlechterte, zog er sich weitestgehend aus der öffentlichen Mitarbeit zurück. Zuletzt arbeitete er vor allem aus dem Homeoffice. Das Amt des Bundespressesprecher endete mit den Neuwahlen im Frühjahr. Die Betreuung des Schützenbruders führte er auf Bitten des Bundesvorstandes zunächst weiter. Sein Tod kam überraschend. Er wurde in seinem Arbeitszimmer aufgefunden, wo er die letzten Korrekturen am aktuellen "Schützenbruder" vorgenommen hatte. Mit Rolf Nieborg verliert der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften "einen engagierten Mitstreiter, der die öffentliche Wahrnehmung unseres Bundes über lange Jahre geprägt hat", betonte Bundesschützenmeister Robert Hoppe in einer ersten Stellungnahme. Nieborgs Stärke lag darin, auch brauchtumsfernen Menschen die Bedeutung des Schützenwesens nahe zu bringen. Beruflich hatte er lange auch im Team der Verkehrssendung "Der siebte Sinn" mitgearbeitet. Sicher hat er dort gelernt, was ihm auch im Schützenwesen stets gelang: Er konnte auch komplexe Sachverhalte auf den Punkt bringen. Die Schützen in Stadt und Land trauern um ihren Botschafter der Kommunikation, um einen humorvollen und liebenswerten Menschen. Rolf Nieborg war das Sprachrohr der Schützen. Dabei liebte er die leiseren, pointierten Töne der Öffentlichkeitsarbeit.
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BHDS
:
Umgang mit extremen Parteien
22. November 2025
Der BHDS konnte zu seiner Hauptvorstandssitzung in Langenfeld-Richrath den NRW-Innenminister Herbert Reul als Gast gewinnen, der über das Thema „Umgang mit extremen Parteien“ referierte.
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BdSJ
:
Bundesjungschützentag 2025 in Übach-Palenberg
30. September 2025
Die Ergebnisse der Wettbewerbe sind im Download-Center abrufbar. Am 18. Oktober 2025 wird sich Übach-Palenberg zum zentralen Treffpunkt der Schützenjugend aus unserem gesamten Einzugsgebiet verwandeln: An diesem Tag findet der Bundesjungschützentag 2025 statt. Unter dem Leitgedanken von Zusammenhalt, Tradition und jugendlichem Engagement versammelt sich die Gemeinschaft im BdSJ zu einem Tag voller Begegnung, Motivation und Erleben. Der Bundesjungschützentag ist der Höhepunkt im Jahreskalender des BdSJ – ein Fest, das Brücken zwischen Diözesen baut und zeigt, wofür unsere Gemeinschaft steht: Für gelebte Tradition. Ab 08:00 Uhr treffen die Teilnehmer*innen ein, um sich auf den Tag einzustimmen und gemeinsam zu frühstücken. Um 09:45 Uhr beginnt der Jugendgottesdienst in der Kirche St. Dionysius, bei dem Fahnen und Standarten einziehen. Direkt im Anschluss folgt der große Festzug. Bitte meldet Euch für die Moderation des Festzug an (LINK). Der Tag bietet ein buntes Rahmenprogramm mit Mitmachaktionen für Jung und Alt. Vom Menschenkicker über das Lasergewehr bis hin zu Infoständen und Mitmachaktionen – Langeweile hat hier keinen Platz. Besonders spannend wird der Bundesbambiniprinzenwettbewerb auf dem Lichtpunktgewehr sein, mit dem der Nachfolger von Ben Vaske ermittelt wird. Auch das Bundesschülerprinzen- und Bundesprinzenschießen findet statt – mit Spannung bis zur Proklamation am späten Nachmittag. Hier gilt es Nachfolger*innen für die scheidenden Majestäten Max Wilken und Philipp Zahner zu ermitteln. Ein weiterer Höhepunkt sind die Wettbewerbe im Fahnenschwenken, bei dem technische Präzision und kreative Darstellung zusammenkommen. Verschiedene Schwenklassen und -Arten garantieren Vielfalt und machen den Wettbewerb zu einem Erlebnis für Teilnehmende und Publikum. Der krönende Abschluss bildet gegen 17:30 Uhr die Proklamation der neuen Bundesmajestäten. Mit musikalischer Begleitung durch die Privat-Musikkapelle Scherpenseel, dem Einzug der Ehrengäste und dem feierlichen Ausklang – ein Moment, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Mit dem BJT 2025 bietet sich eine wertvolle Gelegenheit: Jugendliche aus allen Ecken Deutschlands kommen zusammen, lernen sich kennen, tauschen Erfahrungen aus und stärken das Gefühl der Gemeinschaft. Gerade in unserer Zeit, in der verbindende Werte wichtig sind, setzt dieses Ereignis ein lebendiges Zeichen. Wir laden alle Bruderschaften, Diözesen und Ortsverbände herzlich ein, sich mit ihren Jungschützinnen und Jungschützen am Bundesjungschützentag zu beteiligen, teilzuhaben an einem Tag voller Tradition und Gemeinschaft. Weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und zu Unterbringungsmöglichkeiten sind über die BJT-Webseite abrufbar. (LINK) Starterlisten: Baminiprinzenwettbewerb Schülerprinzenschießen Prinzenschießen
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Bundesfest in Mönchengladbach
:
Neue Majestäten ermittelt - Ralf Lipperheide ist Bundeskönig
20. September 2025
Auf dem Alten Markt in Mönchengladbach wurden im Rahmen des Bundesfestes vom Hochmeister Emmanuel Fürst zu Salm-Salm und Bundesschützenmeister Robert Hoppe die neuen Majestäten proklamiert. Bundeskönig Ralf Lipperheide, St. Sebastianus Zweifall, Bezirk Stolberg, DV Aachen Diözesanmajestäten Aachen: Julian Hardt, St. Konrad Willich-Grenzweg, Bezirk Viersen-Mitte Essen: Willi Barbe, St. Ewaldi Duisburg-Laar, Bezirk Duisburg-Süd Köln: Michael Monschau, St. Sebastianus Heimertzheim, Bezirk Vorgebirge Münster: Michael Raß, St. Sebastianus Rheinberg, Bezirk Moers, Lbz. Niederrhein Paderborn: Stefan Fischer, St. Josef Merlsheim-Schönenberg, Bezirk Höxter Trier: Luca Reufels, St. Sebastianus Rothe Kreuz, Bezirk Linz-Neuwied Wir sagen herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen für die kommende Zeit! Ergebnisse Bundeskönigsschießen [pdf]
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BHDS
:
Bundesfest 2025 in Mönchengladbach
19. September 2025
Im Nachgang noch die Grußworte und die Predigt zum Download
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Kommentar von HORST THOREN
:
Nur nicht von der AfD einschüchtern lassen
9. September 2025
Die Argumente sind schon abenteuerlich. Ausgerechnet die AfD beruft sich im Streit mit den Schützen im Westfälischen auf das Antidiskriminierungsgesetz, das gegen Benachteiligung aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung schützen soll. Wer aber vertritt extremistische Positionen, grenzt Migranten aus und propagiert die andere Republik? Im Schützenkönig von Schloß Holte-Stukenbrock sieht die Orts-AfD ein Opfer der alten Kräfte. Er habe nur deshalb seinen Auftritt aus der Partei erklärt, weil ihn seine Bruderschaft vor die Wahl gestellt habe: Rückzug aus der AfD oder Rücktritt als König des Vereins. Richtig ist: Die Schützenoberen haben im Gespräch mit dem neuen König auf den Unvereinbarkeitsbeschluss der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften verwiesen. Kurzfassung: Wer Mitglied in der AfD ist, kann nicht gleichzeitig einer christlichen Bruderschaft angehören. Damit vertreten die Schützen die Linie der Deutschen Bischofskonferenz. Danach ist "Völkischer Nationalismus mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild unvereinbar." Der Schützenkönig entschied sich für die Bruderschaft. Er betonte, sich nur deshalb als Kandidat zur Kommunalwahl habe aufstellen lassen, weil er vor Ort etwas bewegen und verändern wolle. Die politische Tragweite seiner Kandidatur sei ihm nicht bewusst gewesen. Der Rückzug macht bundesweit Schlagzeilen. Der Aufschrei in der AfD ist groß. Das Vorgehen der Schützen sei undemokratisch, verstoße gegen Grundrechte und werde rechtliche Folgen haben, heißt es. Der Justiziar der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen spricht von Wortgeklingel. Dem Bundesvorstand ist wichtig, dass die Schützen bei ihrer Linie bleiben. Hier gilt: Nur nicht Bange machen lassen. Schloß Holte-Stukenbrock kann überall sein. Auch an anderen Orten versucht die AfD, in den Bruderschaften und Vereinen Fuß zu fassen. Häufig merken es die betroffenen Schützen nicht einmal, dass sie missbraucht werden. Wichtig deshalb: im Gespräch sein, aufklären und notfalls Konsequenzen ziehen. Wer extremistische Positionen vertritt, hat in einer Gemeinschaft, die für Offenheit, Respekt und Ehrlichkeit eintritt, nichts zu suchen.
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BHDS
:
„Neues“ zum Waffengesetz
15. August 2025
Durch Änderung des Waffengesetz in 2020 wurde neben dem Bedürfnis zum Erwerb von erlaubnispflichtigen Schusswaffen auch das Bedürfnis zum weiteren Besitz dieser Schusswaffen neu im WaffG geregelt (§ 14 Abs. 4 + 5 WaffG). Das Bedürfnis zum Besitz ist durch eine Bescheinigung des Schießsportverbandes (ähnlich wie beim Erwerb) glaubhaft zu machen. Aufgrund der Übergangsregelung aus § 58 Abs. 21 WaffG konnten diese Bescheinigungen bislang durch die Mitgliedsvereine des jeweiligen Schießsportverbandes ausgestellt werden. Diese Frist endet zum 31.12.2025. Der BHDS als Schießsportverband übernimmt bereits ab dem 01.09.2025 für seine Mitgliedsvereine die Ausstellung dieser Bescheinigungen. Für eine derartige Bescheinigung ist auch wie bei den Bescheinigungen zum Erwerb ausschließlich der auf der Homepage des BHDS im Bereich Schießsport unter der Rubrik Anträge eingestellte Vordruck zu verwenden. Hinweise zum Ausfüllen und auch zur Verfahrensweise der Beantragung sind dem „Antrag auf verbandliche Bescheinigung gem. § 14 WaffG (Bedürfnis zum weiteren Besitz)“ beigefügt und unbedingt zu beachten.
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Kommentar von HORST THOREN
:
Danke, Friedrich Merz!
14. August 2025
Friedrich Merz ist wie Helmut Kohl. Allerdings deutlich schlanker als der Kanzler der Einheit. Gewicht hat, was Merz verkündet und derzeit auch in Brauchtumskreisen diskutiert wird. Wie groß ist die Integrationskraft des Schützenwesens? Kohl wusste, dass die Menschen Halt und Heimat suchen. Merz, im sauerländischen Niedereimer daheim, hat aus eigener Anschauung erfahren, wie identitätsstiftend das Brauchtum sein kann. Wer sich angenommen und aufgenommen fühlt, hat neben dem persönlichen Zuhause das gefunden, was Heimat ausmacht: Freunde. Das klingt zu schön, um wahr zu sein, ist aber in den Dorfgemeinschaften Realität. Was Merz anbietet - "dieses Land muss offen und tolerant bleiben" -, setzt darauf, dass alle Menschen gut und anständig behandelt werden, egal woher sie kommen - aus der Nähe oder einem fernen Land. Was Merz nicht sagt, aber zur Wahrheit dazu gehört: Integration funktioniert nur, wenn die wechselseitige Bereitschaft da ist, das Anderssein zu akzeptieren und als bereichernd wahrzunehmen. So führt Verstehen zu Vertrauen. Die Kritiker des Kanzlers arbeiten sich an ihm ab, wie sie es schon bei Helmut Kohl getan haben: Ihnen ist die Merz-Logik zu provinziell, zu einfach. Ein Besuch beim Schützenfest in der Nachbarschaft könnte helfen und zu einer überraschenden Erkenntnis führen: Das gemeinsame Bier an der Theke kann eine Freundschaft begründen, die ein Leben lang hält. Natürlich wird auch mit dieser Aussage ein Vorurteil bedient: Schützen und Alkohol. Dabei haben viele Bruderschaften und Vereine in der Corona-Zeit, bei der Ukrainehilfe und der Betreuung von Flüchtlingen bewiesen, was "Bruder sein ist mehr" bedeutet. Danke, Friedrich Merz, für diese Anerkennung gelebter Brüderlichkeit. Bleiben wir bei Helmut Kohl und seinem berühmten Ausspruch: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt."
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