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© Tobias Herbst
Schießsport
:
Bundesmeisterschaft 2026
26. Februar 2026
Die Ausschreibung Bundesmeisterschaft 2026 ist veröffentlicht sowie die Vorankündigung der Termine der Bundesmeisterschaft 2026.
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Gerd Altmann
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Evaluierung des Waffenrechts:
:
Zeitplan rutscht nach hinten
25. Februar 2026
Die vom Bundesministerium des Innern (BMI) gestartete Evaluierung des Waffenrechts verzögert sich spürbar. Seit dem Beginn der ersten Beteiligungsrunde im September 2025 haben rund 70 Verbände, Behörden und Organisationen ihre Themenvorschläge und Einschätzungen eingereicht. Viele nutzten die Gelegenheit, nicht nur die geforderten Schwerpunkte zu benennen, sondern bereits ausführliche Stellungnahmen mit konkreten Änderungsvorschlägen, Praxisbeispielen und Forderungen vorzulegen. Nach Angaben des BMI liegen inzwischen „etliche hundert Seiten“ an Material vor, die nun ausgewertet werden müssen. Aufgrund dieses Umfangs kann der ursprünglich geplante Zeitplan nicht eingehalten werden. Die zweite Beteiligungsrunde wird daher erst im Sommer 2026 stattfinden. Zur Meldung des BMI: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2026/02/evaluierung-waffenrecht2.htmleinsehbar
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Mohamed Hassan
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Pixabay
Offline gehen
:
Warum Verzicht kein Rückschritt ist
18. Februar 2026
Jeden Montag klingeln viele meiner digitalen Geräte, allen voran mein Smartphone, um mir meine Bildschirmzeit mitzuteilen. Oft genug klicke ich es einfach weiter. Hin und wieder lese ich die Zusammenfassung wie lange ich an den Geräten bin. Mit der genauen Minutenzahl wird mir dann immer wieder bewusst, warum ich es sonst nicht lesen und so oft einfach bei Seite schiebe. Klar, gibt es Ausreden und ein sich selbst rechtfertigen: da ist Arbeitszeit mit drin und wie soll das in unserer Welt und in unserer Kirche, zumal im Jugendverband, ohne all das gehen. Du hast es genutzt, um mit Freunden im Kontakt zu bleiben, das ist nichts Falsches. Aber warum erzähle ich von meinen Erlebnissen an Montagen. Ganz einfach, weil ich mir selbst mehr den Mut wünschte einmal offline zu gehen, nicht dauernd erreichbar zu sein oder häufig in den sozialen Medien unterwegs zu sein. Ich wünschte mir mehr Mut zum Verzicht. Genau daran erinnert uns das Kirchenjahr in diesem Monat. Es ist Fastenzeit, die Zeit des Verzichtes. In den Schulgottesdiensten der Grundschulen zu Aschermittwoch frage ich meistens die Schüler, was sie sich vornehmen, auf was sie verzichten, auf was sie fasten möchten. Neben der bekannten klassischen Antwort der Süßigkeiten, gibt mir die Antwort, auf die Schule oder die Hausaufgaben, jedes Jahr neu zu denken auf. Natürlich ist es eine kindliche Antwort auf meine Frage und wer würde nicht gerne auf das Verzichten, was keine Freude macht. Hier nun aber liegt verborgen, was die Fastenzeit von mir verlangt und was es bedeutet zu verzichten. Es geht nicht um einen Verzicht um des Verzichts Willen, sondern darum sich zu prüfen und einzuüben frei zu werden von unguten Gewohnheiten, vielleicht sogar von Süchten, frei zu werden letztlich von der Sünde. Wer es schafft diese Themen bei sich zu benennen und in diesen Dingen offline zu gehen, der macht keinen Rückschritt in seinem Leben, sondern einen Schritt nach vorne. Damit dies gelingt muss ich Kraft und Mut aufwenden. Es liegt an mir, den Weg des Verzichtes zu gehen. Warum sollte ich die Mühe auf mich nehmen? Um Zeit zu gewinnen, und zwar für Gott, für den Glauben und für die Menschen. Die Zeit zu nutzen für das wahre, schöne und wichtige des Lebens. Die Tage der Fastenzeit, laden zum Verzicht ein. Ich brauche die Zeit, in der ich offline bin, damit ich für Gott, für andere und für mich online gehen kann. Nutzen wir diese Tage!
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Was der Bundespräses der Schützen zum Karneval sagt
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Warum Monsignore Kleine von Herzen jeck ist
11. Februar 2026
Karneval und Glaube gehören zusammen wie Aachen und Printen, Essen und die Villa Hügel, Köln und 4711, Münster und der Westfälische Frieden, Paderborn und das Hasenfenster sowie Trier und die Porta Nigra. Der Karneval erlaubt uns für ein paar Tage, die Welt auf den Kopf zu stellen, Unterschiede zu vergessen und einander auf Augenhöhe zu begegnen. Genau darin steckt auch eine christliche Botschaft: Jeder Mensch ist gleich wertvoll. Wenn wir gemeinsam schunkeln und lachen, spüren wir, was Gemeinschaft wirklich bedeutet. Bevor am Aschermittwoch die Fastenzeit beginnt, feiern wir das Leben, die Gemeinschaft und die Freude, die Gott uns schenkt. Karneval schenkt Raum für Lebensfreude und ein herzliches Miteinander. Er lädt uns ein, noch einmal aus vollem Herzen zu lachen, zu singen und zu feiern, bevor eine ruhigere Zeit der Besinnung beginnt. Dabei geht es nicht nur um Ausgelassenheit, sondern auch um etwas zutiefst Menschliches und Christliches, nämlich darum, das Leben in all seinen Farben anzunehmen und dankbar zu sein für das, was uns geschenkt ist. Lachen, Singen und Fröhlichsein sind keine Gegensätze zum Glauben, sondern Ausdruck einer positiven, christlichen Lebenshaltung.
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© BHDS / Tobias Herbst
Max Freiherr Spies von Büllesheim soll neuer Hochmeister werden
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Fürst Salm verabschiedet sich von den Schützen
5. Februar 2026
Einige haben es geahnt, für die meisten kam die Nachricht überraschend: Dr. Emanuel Fürst zu Salm hat angekündigt, sein Amt als Hochmeister des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften nach 15 Jahren weiterzugeben. Angesichts der Vielzahl neuer Aufgaben nach dem Tod seines Vaters sieht sich Salm nicht mehr in der Lage, „den Schützen im vollen Umfang gerecht zu werden“. Bereits bei der Bundesvertreterversammlung am 22. März soll ein Nachfolger gewählt werden. Fürst Salm hat Max Freiherr Spies von Büllesheim als neuen Hochmeister vorgeschlagen. Seine Wahl gilt als sicher. Die feierliche Amtsübergabe soll zum Bundesfest in Damme erfolgen.
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Einfach kann jeder – das Glück kommt manchmal unverhofft
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Björn hat im Bundeskönigsjahr die große Liebe gefunden
30. Januar 2026
Vielfach werden Amts- und Würdenträger nach rund 100 Tagen im Amt befragt nach ihren Erfahrungen befragt. „Wir haben den Spieß einmal umgedreht und unseren ehemaligen Bundeskönig Björn Karow gemeinsam mit seiner Partnerin Monika Remberg besucht, um sie zu fragen, wie sie, rund drei Monate nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt des obersten königlichen Repräsentanten des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS), wieder ins bürgerliche Leben zurückgefunden haben“, sagt Bundesschützenmeister Robert Hoppe.
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Interview Emanuel zu Salm-Salm
:
„ Für Glaube, Sitte und Heimat ist der innere Maßstab unseres Handelns“
23. Januar 2026
Der Hochmeister der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften spricht über Papst Leo, Event-Schützen, Europa und die Zukunft des christlichen Brauchtums in Zeiten der Krise.
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Kamp-Lintfort
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Trauer um Bundeskönig 1995 Adolf Dormann
2. Januar 2026
Er war selbst Bundeskönig und später Wegbegleiter zahlreicher Bundesmajestäten. Adolf Dormann, über drei Jahrzehnte emsiger Mitstreiter in der Bundesorganisation, ist Ende Dezember im Alter von 81 Jahren gestorben. Heinz-Gerd Bachus, Vorsitzender der Bundesorganisation, würdigt seinen Einsatz in langen Jahren, sein Pflichtbewusstsein und seine Zuverlässigkeit. Adolf Dormann habe stets mit Stolz und Freude seine Aufgaben wahrgenommen. Der stets freundliche und hilfsbereite Schützenbruder aus Kamp-Lintfort, Vorstandsitglied in der Sankt Bernhardus Bruderschaft Rossenray, hatte beim Bundesfest 1995 in Schloss Neuhaus die Bundeskönigswürde errungen. Nach seiner Amtszeit engagierte er sich in den Gremien des Bundes. Er war handwerklich geschickt und fertigte für viele Vereine die Königsvögel für den Vogelschuss. Bis zuletzt nahm er seine verantwortliche Tätigkeit in der Bundesorganisation wahr. Sein Markenzeichen war sein stets freundliches Lächeln.
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Rolf Nieborg war das Sprachrohr der Schützen
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Chefredakteur des „Schützenbruder“ starb mit 78 Jahren
28. November 2025
Kerpen. Rolf Nieborg ist tot. Der langjährige Chefredakteur der Verbandszeitschrift "Der Schützenbruder" starb überraschend im Alter von 78 Jahren. Er erlag einem Herzleiden. Seit 1999 betreute der engagierte Journalist, hauptberuflich vor allem als Berichterstatter im internationalen Motorsport tätig, die monatlich erscheinende Schützenzeitung und war bis zum Frühjahr über 25 Jahre auch Bundespressesprecher der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS). Das Schützenwesen war ihm Herzenssache. Rolf Nieborg wußte, wovon er schrieb, wenn er über Festivitäten und Initiativen der Bruderschaften im Bundesverband und in den sechs Diözesanverbänden berichtete. Er war selbst Schützenbruder, auch König seiner Heimatbruderschaft in Balkhausen-Türnich, und deshalb nah dran an den Schützen und ihren Themen. 1999 hatte ihn der damalige Bundesschützenmeister Hermann Macher geholt, um den "Schützenbruder" zu professionalisieren. Nieborg, der Journalismus und Volkswirtschaft in Bochum studiert und sich als Fachjournalist einen Namen gemacht hatte, positionierte die Verbandszeitschrift als publikumsnahes Blatt mit viel Information und verlässlicher Berichterstattung über die vielfältigen Ereignisse des Schützenjahres. Er arbeitete eng mit den Diözesanpressereferenten zusammen, war Ratgeber für den Bundesvorstand, setzte aus eigener Kenntnis wesentliche Impulse für die inhaltliche Ausrichtung des BHDS. Sein monatliches Editorial, das letzte erscheint mit der Dezember-Ausgabe, griff das Selbstverständnis der Bruderschaften auf, war häufig emotional, immer aber richtungsweisend. Nieborg scheute nicht vor Kritik zurück, war dabei aber stets um den positiven Ansatz bemüht, der Mut macht und stärkend wirkt. Rolf Nieborg war über die langen Jahre ein aufmerksamer Wegbegleiter, der sich auch selbst als Berichterstatter einbrachte und bei vielen Festen - vor allem auf Bundesebene - zu Gast war. Als sich seine gesundheitliche Situation verschlechterte, zog er sich weitestgehend aus der öffentlichen Mitarbeit zurück. Zuletzt arbeitete er vor allem aus dem Homeoffice. Das Amt des Bundespressesprecher endete mit den Neuwahlen im Frühjahr. Die Betreuung des Schützenbruders führte er auf Bitten des Bundesvorstandes zunächst weiter. Sein Tod kam überraschend. Er wurde in seinem Arbeitszimmer aufgefunden, wo er die letzten Korrekturen am aktuellen "Schützenbruder" vorgenommen hatte. Mit Rolf Nieborg verliert der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften "einen engagierten Mitstreiter, der die öffentliche Wahrnehmung unseres Bundes über lange Jahre geprägt hat", betonte Bundesschützenmeister Robert Hoppe in einer ersten Stellungnahme. Nieborgs Stärke lag darin, auch brauchtumsfernen Menschen die Bedeutung des Schützenwesens nahe zu bringen. Beruflich hatte er lange auch im Team der Verkehrssendung "Der siebte Sinn" mitgearbeitet. Sicher hat er dort gelernt, was ihm auch im Schützenwesen stets gelang: Er konnte auch komplexe Sachverhalte auf den Punkt bringen. Die Schützen in Stadt und Land trauern um ihren Botschafter der Kommunikation, um einen humorvollen und liebenswerten Menschen. Rolf Nieborg war das Sprachrohr der Schützen. Dabei liebte er die leiseren, pointierten Töne der Öffentlichkeitsarbeit.
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